Dieser Beitrag wurde von der Klasse 2b der Schule Neuenstein gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler haben an einem Vormittag drei Bäume in Neuenstein mit Mikrofon, Kamera und allen Sinnen untersucht. Eine kleine Blutbuche haben sie als Legebild wachsen lassen. Sie haben Sensoren an die Blätter des Baumes geklemmt und ein spezielles Instrument hat die Signale in Klänge und Musik übersetzt. Die Blutbuche mit ihren dunklen Blättern steht in einer schattigen Ecke auf dem Friedhof. Sie trägt dieses Jahr besonders viele Bucheckern. In einem kurzen Fotofilm finden Fotos, Texte, Sounds und Musik lose zusammen.
Tanja Bächlein und Arne Bunk haben die Klasse zusammen mit Regina Federolf-Kuch begleitet. Sie ermöglichte den Kindern weitere Begegnungen mit den Bäumen und teilte ihren Erfahrungsschatz mit der Gruppe. Herzlichen Dank an die begeisterten Schülerinnen und Schüler und die Klassenlehrerin Frau Randau, die das Projekt tatkräftig unterstützt hat. Gefördert durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg.






